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Programme for International Student Assessment (PISA)

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Unter anderem als Reaktion auf die Dritte Internationale Mathematik- und Naturwissenschaftsstudie der IEA (TIMSS) haben die Kultusminister der Länder den Beschluss gefasst, sich an der internationalen Schulleistungsstudie PISA (Programme for International Student Assessment) zu beteiligen. PISA ist Teil des Indikatorenprogramms INES (Indicators of Educational Systems) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Generelle Zielsetzung des Projekts ist es, OECD-Staaten Indikatoren für Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten von 15jährigen Schülern in den Bereichen Leseverständnis, Mathematik und Naturwissenschaften in Zeitreihe zur Verfügung zu stellen. Das Erhebungsprogramm umfasst drei sich überschneidende Zyklen. Im Zentrum des ersten Zyklus (PISA 2000) steht die Erfassung von Leseverständnis, während Mathematik und die naturwissenschaftlichen Fachgebiete Nebenkomponenten bilden. An dieser ersten Erhebung, die im Frühjahr 2000 stattfand, haben sich über 30 Staaten beteiligt. Die Ergebnisse aus dieser Studie wurden am 4.12.2001 der Öffentlichkeit vorgestellt.

PISA 2000

PISA 2003

PISA 2006

Die Insignifikanz signifikanter Unterschiede : Der Genauigkeitsanspruch von PISA ist illusorisch.

http://www.messen-und-deuten.de/pisa/Wuttke2007b.pdf

Der Artikel ist eine überarbeitete Fassung des Aufsatzes „Fehler, Verzerrungen, Unsicherheiten aus der PISA-Auswertung“ aus der ersten Auflage des Sammelbandes ´PISA & Co - Kritik eines Programms´ und setzt sich mit den Reaktionen und Stellungnahmen darauf auseinander.
Der Autor untersucht die statistischen Auswertungsmethoden der PISA-Studie in ihren quantitativ greifbaren Unsicherheiten und Verzerrungen. Ziel der Analyse ist es zu ermitteln, ob bestimmte für Deutschland gefundene Kernaussagen tatsächlich aus dem vorliegenden Datenmaterial abgeleitet werden können; mit welchen Unsicherheiten diese Material behaftet ist und ob in Anbetracht dieser Unsicherheiten der für die Erhebung betriebene Aufwand nicht fehlgerichtet ist. 

Wie solide ist PISA? oder Ist die Kritik von Joachim Wuttke begründet?

http://pisa.ipn.uni-kiel.de/Wie_solide_ist_PISA.pdf

Eine Reaktion des deutschen PISA-Konsortiums zur ersten Fassung von Joachim Wuttkes kritischem Aufsatz ´Fehler, Verzerrungen und Unsicherheiten in der PISA-Auswertung´ aus der ersten Auflage des von Thomas Jahnke herausgegebenen Bandes ´PISA & Co´, Verlag Franzbecker. Gegenstand sind die statistischen Berechnungen der PISA-Ergebnissse. 

Die PISA-Story

http://www.eurotopics.net/de/magazin/schule-europa-2007-12/martens-pisa-story/

Die OECD führt alle drei Jahre internationale Vergleichsstudien zur Messung von Leistungen 15jähriger durch (PISA-Studien). Der Artikel stellt die Entstehungsgeschichte dieser internationalen Vergleiche dar: bereits 1964 wurde die OECD damit beauftragt, Indikatoren zur statistischen Erfassung von Bildungssystemen zu bilden (Hintergrund: die Expansion des Bildungsbereichs und die Erwartung, die Kosten für Bildung durch mathematische Verfahren berechenbar zu machen). Der Bericht ‚Bildung auf einen Blick’ erscheint seit 1992 jährlich, er beruht auf amtlichen Daten. Ergänzend finden seit 2000 die internationalen Kompetenzmessungen (PISA) statt, die politisch umstritten sind. 

PISA in anderen Ländern

 

massar@dipf.de


 


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