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	<title>Deutscher Bildungsserver - Innovationsportal</title>
	<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/</link>
	<description>Das Portal präsentiert Projekte und Modellversuche des Bundes und der Länder, die auf bildungspolitisch innovative Maßnahmen abzielen, sowie relevante Vorhaben freier Träger (z.B. Stiftungen) und internationale bzw. europäische Programme, die reformpolitische Bedeutung haben.</description>
	<language>de</language>

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		<title>Deutscher Bildungsserver - Innovationsportal </title>
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		<title>„Man bewegt sich in die richtige Richtung“</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=819</link><pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>		<description>Die Initiative &amp;bdquo;AB In die Zukunft&amp;ldquo; hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema &amp;bdquo;Bildungschancen von jungen Menschen mit Migrationshintergrund&amp;ldquo; in der Öffentlichkeit bekannter zu machen und die Zahl der Abiturient/innen und Studierenden mit Migrationshintergrund zu erhöhen. Die Online-Redaktion sprach mit Sergio Cortés vom Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband Gesamtverband e. V. über die Absichten und Erfolge der Initiative.</description>
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		<title>„Mehr Migranten in den öffentlichen Dienst!“</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=818</link><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>		<description>Am 31. Januar 2012 fand der fünfte Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt statt. Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte den Nationalen Aktionsplan Integration vor. Im Mittelpunkt standen die Themen Sprachförderung, Migranten im öffentlichen Dienst, bürgerschaftliches Engagement und Medien.</description>
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		<title>„Jeden Morgen, wenn er aufwacht, denkt er an Damaskus.“</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=817</link><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>		<description>Deutschland hat eine vielfältige Migrationsgeschichte, deren Ereignisse und Menschen das Land maßgeblich geprägt haben. Um die Erlebnisse, Erfahrungen und Leistungen der Migrantinnen und Migranten zu bewahren und für die Zukunft zu sichern, hat das Land Rheinland-Pfalz Ende 2009 das Online-Migrationsmuseum &amp;bdquo;Lebenswege&amp;ldquo; ins Leben gerufen. &amp;bdquo;Lebenswege&amp;ldquo; ist das erste Migrationsmuseum, das ausschließlich virtuell verfügbar ist.</description>
	</item>


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		<title>„Warum Vulkane Feuer spucken“</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=816</link><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>		<description>Im Jahr 2002 wurde die erste Kinderuni an der Universität Tübingen ins Leben gerufen. Sie wurde zum Erfolgsmodell. Seitdem sind an vielen Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland und im Ausland Kinderuniversitäten entstanden. Jahr für Jahr bieten sie Vorlesungen an, die den jungen Zuhörerinnen und Zuhörern Antworten auf viele ihrer &amp;bdquo;Warum&amp;ldquo;-Fragen geben.</description>
	</item>


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		<title>Kultur prägt! Künstlerinnen und Künstler begegnen Kindern und Jugendlichen</title>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:19:46 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=877</link>		<description>In Verbindung mit dem Landesprogramm “Kultur und Schule“ wird von der Landesregierung jährlich der Preis “Kultur prägt! Künstlerinnen und Künstler begegnen Kindern und Jugendlichen“ ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden herausragende innovative Projekte von Künstlerinnen und Künstlern mit Kindern und Jugendlichen in den Bildungs- und Kultureinrichtungen des Landes. Auch Schulen und Kindertagesstätten, die in ihrem Arbeitsprogramm den Schwerpunkt “kulturelle Bildung“ verankert und sich auf den Weg zu einer Schule bzw. Kindertageseinrichtung mit einem besonderen Kulturprofil gemacht haben, sollen durch die Auszeichnung darin bestärkt werden. Durch die Preisvergabe will die Landesregierung Modellprojekte zur Förderung der kulturellen Bildung bekannt machen und zur Nachahmung anregen. 
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung von Aktivitäten im Bereich der kulturellen Bildung in Kindertagesstätten und Schulen.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Kultur und Schule</title>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:20:42 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=876</link>		<description>Ziel des Programms ist es, die Zusammenarbeit von Künstlerinnen und Künstlern mit Kindern und Jugendlichen in Schulen zu fördern und somit die kulturelle Bildung zu stärken. Die direkte Begegnung mit Künstlerinnen und Künstlern eröffnet jungen Menschen einen ganz persönlichen, authentischen und besonders motivierenden Zugang zu Kunst und Kultur. Kinder und Jugendliche entwickeln in kreativen Prozessen nicht nur künstlerische Fertigkeiten, sondern lernen, sich selbst auszudrücken, zu kommunizieren und eigene Gestaltungsmöglichkeiten zu entdecken. Möglichst viele junge Menschen sollen – unabhängig von ihrer familiären Herkunft – die Chance erhalten, im Laufe der Schulzeit mit möglichst vielen Sparten der Kunst in Berührung zu kommen. Künstlerinnen und Künstler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kulturinstituten und Einrichtungen der künstlerisch-kulturellen Bildung sind aufgefordert Projektvorschläge zu entwickeln, die die Kreativität der Kinder fördern und das schulische Lernen durch komplementäre und kontrastierende Elemente ergänzen. Die Künstlerinnen und Künstler unterstützen die Schüler dabei, selber künstlerisch aktiv zu werden und weitere Kulturangebote wahrzunehmen. Die Projekte finden in der Regel in 40 Einheiten à 90 Minuten verteilt über das ganze Schuljahr statt. Teilnehmen können Künstler und Kunstpädagogen mit Projekten aus allen Sparten der Kultur: Theater, Literatur, Bildende Kunst, Musik, Tanz, Film und Neue Medien. Schulen, die Künstlerinnen und Künstler als Partner suchen, können dies über einen Künstlerpool auf der Projektseite tun.  
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung der Kooperation von Schulen mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturpädagoginnen und Kulturpädagogen zur Stärkung der kulturellen Bildung.</description>
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	<item>
		<title>Kompetenzanalyse Profil AC</title>
<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:14:39 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=875</link>		<description>Die Kompetenzanalyse Profil AC ist ein Verfahren zur Ermittlung der überfachlichen und auch fachlichen Kompetenzen von Jugendlichen sowie von Erwachsenen. Das Verfahren kann sowohl in Bildungseinrichtungen als auch in Unternehmen eingesetzt werden. 
 Um Schülerinnen und Schülern eine Unterstützung zur zielgerichteten individuellen Entwicklung und Berufsorientierung zu geben, wird die Kompetenzanalyse Profil AC an Schulen seit dem Schuljahr 2010/2011 in Baden-Württemberg in allen siebten Klassen der Haupt- und Werkrealschulen flächendeckend durchgeführt und darüber hinaus auch an Beruflichen Schulen eingesetzt. Anhand von Verhaltensbeobachtungen, Arbeits- und Testergebnissen sowie einem Abgleich von Selbst- und Fremdeinschätzung werden die individuellen Potenziale ermittelt und in einem Kompetenzprofil sichtbar gemacht. 
 In Niedersachsen wird seit dem Schuljahr 2011/2012 die Kompetenzanalyse Profil AC landesweit in einer modifizierten Form zur Ermittlung der persönlichen Stärken und Entwicklungspotenziale von Jugendlichen an allen Hauptschulen, Realschulen, den entsprechenden Zweigen der Kooperativen Gesamtschulen, den Oberschulen und den Förderschulen Lernen eingeführt. Die Einführung der Kompetenzanalyse Profil AC Niedersachsen ist ein Projekt des Kultusministeriums Niedersachen, das durch die Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen unterstützt wird. 
 Das Verfahren Kompetenzanalyse Profil AC wird innerhalb des  Berufsorientierungsprogramms BOP  im Rahmen der  Initiative Bildungsketten  zur Potenzialanlyse eingesetzt. Es ist geeignet, in einem weiteren Schritt „auf ganz Deutschland ausgeweitet zu werden“, so die aktuelle Studie „Lernen für die Arbeitswelt“ der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). 
 Das Assessmentcenter-Verfahren Kompetenzanalyse Profil AC ist ein Potenzialanalyse-Verfahren, mit Hilfe dessen wertvolle Hinweise zur Berufsorientierung sowie zur Individuellen Förderung gewonnen werden können. Im Gegensatz zu reinen Testverfahren, ist die Kompetenzanalyse Profil AC ein Beobachtungsverfahren mit hoher Realitäts- und Praxisnähe. 
 Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Weiterentwicklung der Unterstützung zielgerichteter Förderung von individueller Entwicklung und Berufsorientierung.</description>
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	<item>
		<title>Buddy-Programm Rheinland-Pfalz (Regionalprogramm Donnersberg-Kreis)</title>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:52:38 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=874</link>		<description>Das buddY-Programm ist ein peergroup-orientiertes (Lernen von und mit Gleichaltrigen) Bildungsprogramm mit dem Ziel, soziale Kompetenzen von Schülern zu fördern, die Rolle der Lehrer hin zu lernbegleitenden Coachs zu verändern und Anlässe für Schulentwicklung zu bieten. In buddY-Praxisprojekten, wie z.B. Hausaufgaben-, Streitschlichter- oder Umwelt-BuddYs, übernehmen die Schüler Verantwortung für sich und andere und gestalten Schule und Unterricht aktiv mit. Das buddY-Programm fußt auf den Qualitätsleitzielen Peergroup Education, Lebensweltorientierung, Selbstwirksamkeit und Partizipation.  
In Rheinland-Pfalz arbeiten seit 2004 14 Schulen, ein Heilpädagogikum und drei Jugendpfleger aus der Jugendhilfe (Jugendzentren und Jugendräume) mit dem Buddy-Projekt. Aus den Rheinland-Pfalz-Trainings und den Praxis- und Vertiefungstagen, die zweimal im Jahr stattfinden, sind viele Buddy-Praxisprojekte entstanden und das Netzwerk „Mediation und Soziale Schulentwicklung (Buddy-Projekt)“ hat sich etabliert. Ca. 40 Lehrer und Lehrerinnen haben ein Buddy-Training absolviert und setzen das Erlernte im Rahmen von Projekten im Unterricht (Helfer-Systeme, Klassenrat), im  Ganztagsschulbereich (Freizeit, Hausaufgaben, Nachhilfe, Streitschlichtung) und im sozialen Umfeld (Senior-Junior-Partnerschaft im Altenheim) um. 
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der optimierten Einbindung des sozialen Lernens in Schulprogramm und Schulkultur.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Buddy-Programm Thüringen</title>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:45:50 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=873</link>		<description>Das buddY-Programm ist ein peergroup-orientiertes (Lernen von und mit Gleichaltrigen) Bildungsprogramm mit dem Ziel, soziale Kompetenzen von Schülern zu fördern, die Rolle der Lehrer hin zu lernbegleitenden Coachs zu verändern und Anlässe für Schulentwicklung zu bieten. In buddY-Praxisprojekten, wie z.B. Hausaufgaben-, Streitschlichter- oder Umwelt-BuddYs, übernehmen die Schüler Verantwortung für sich und andere und gestalten Schule und Unterricht aktiv mit. Das buddY-Programm fußt auf den Qualitätsleitzielen Peergroup Education, Lebensweltorientierung, Selbstwirksamkeit und Partizipation.  
Das erste Thüringer Landesprogramm startete im Jahr 2007. Mittlerweile beteiligen sich 53 Schulen aus allen Staatlichen Schulämtern. Für die Koordination ist von Seiten des Landes Thüringen die Landesstelle für Gewaltprävention (LSPG) zuständig. 
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der optimierten Einbindung des sozialen Lernens in Schulprogramm und Schulkultur.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Buddy-Programm NRW</title>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:31:21 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=872</link>		<description>Das buddY-Programm ist ein peergroup-orientiertes (Lernen von und mit Gleichaltrigen) Bildungsprogramm mit dem Ziel, soziale Kompetenzen von Schülern zu fördern, die Rolle der Lehrer hin zu lernbegleitenden Coachs zu verändern und Anlässe für Schulentwicklung zu bieten. In buddY-Praxisprojekten, wie z.B. Hausaufgaben-, Streitschlichter- oder Umwelt-BuddYs, übernehmen die Schüler Verantwortung für sich und andere und gestalten Schule und Unterricht aktiv mit. Das buddY-Programm fußt auf den Qualitätsleitzielen Peergroup Education, Lebensweltorientierung, Selbstwirksamkeit und Partizipation.  
In Nordrhein-Westfalen ist das buddY-Programm seit 1999 mit nunmehr rund 100 Schulen aller Schulformen vertreten. In Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen und Schulämtern sind regionale und kommunale Programme in Ostwestfalen-Lippe und Düsseldorf, sowie regionale Netzwerke in Bonn, Ahlen und Dinslaken entstanden. 
Das Schulministerium und der buddY e.V. haben im Februar 2010 eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die die Einführung des buddY-Programms an Schulen der Sekundarstufe I im Ganztag vorsieht. 
Das Programm soll als Ansatz zur Schul- und Unterrichtsentwicklung und als systematischer Beitrag zur individuellen Förderung eingeführt werden. Gefördert durch die Peter-Gläsel-Stiftung startete im Herbst 2008 das Modellprojekt „buddY in der Grundschule“ mit 15 Ganztagsgrundschulen in Ostwestfalen-Lippe (bis April 2010). Inzwischen steht auch allen weiteren Grundschulen in Ostwestfalen-Lippe der Weg offen, die angebotenen Fortbildungen zu besuchen und buddY-Praxisprojekte einzurichten. In Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Gewaltprävention der Stadt Düsseldorf führte der buddY e.V. 2006 und 2007 ein Modellprojekt durch, an dem 23 Schulen und sieben Jugendhilfeeinrichtungen teilnahmen. Hierbei entstanden erfolgreiche Projekte, wie z.B. die Hausaufgabenbetreuung von Förderschülern durch Hauptschüler und buddy-Klassenräte.  Aktuell setzen zehn weiterführende Schulen und zwei Jugendfreizeiteinrichtungen das buddy-Programm fort. Aus der gleichen Kooperation entstand das Modellprojekt „buddY in der Grundschule“, an dem 10 Ganztagsgrundschulen in Düsseldorf teilnahmen.  
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der optimierten Einbindung des sozialen Lernens in Schulprogramm und Schulkultur.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Buddy-Programm Hamburg</title>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:11:50 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=871</link>		<description>Das buddY-Programm ist ein peergroup-orientiertes (Lernen von und mit Gleichaltrigen) Bildungsprogramm mit dem Ziel, soziale Kompetenzen von Schülern zu fördern, die Rolle der Lehrer hin zu lernbegleitenden Coachs zu verändern und Anlässe für Schulentwicklung zu bieten. In buddY-Praxisprojekten, wie z.B. Hausaufgaben-, Streitschlichter- oder Umwelt-BuddYs, übernehmen die Schüler Verantwortung für sich und andere und gestalten Schule und Unterricht aktiv mit. Das buddY-Programm fußt auf den Qualitätsleitzielen Peergroup Education, Lebensweltorientierung, Selbstwirksamkeit und Partizipation.  
In Hamburg wird das buddY-Programm vorerst als Pilotprojekt durchgeführt. Da Hamburg sich in einer umfassenden Schulreform befindet, werden zu Beginn nicht alle Schulen flächendeckend angesprochen. Sechs Ganztagsschulen machen sich auf den Weg, das buddY-Programm als Pilotprojekt für Hamburg zu erproben.
Ziel ist es, Partizipation und Demokratieerziehung in den Schulen zu fördern und die bereits bestehenden vielen Ansätze in den Schulen zu einem ganzheitlichen Ansatz des sozialen Lernens zusammenzuführen.
Die Erprobungsphase dauert bis Sommer 2011 und wird zeigen, ob sich das buddY-Programm als Präventions- und Partizipationsprojekt für alle Hamburger Schulen bewährt. Eine Bilanzkonferenz am Ende der Pilotphase wird die Ergebnisse reflektieren und das weitere Vorgehen abstimmen.  
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der optimierten Einbindung des sozialen Lernens in Schulprogramm und Schulkultur.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Buddy-Programm Hessen</title>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:34:54 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=870</link>		<description>Das buddY-Programm ist ein peergroup-orientiertes (Lernen von und mit Gleichaltrigen) Bildungsprogramm mit dem Ziel, soziale Kompetenzen von Schülern zu fördern, die Rolle der Lehrer hin zu lernbegleitenden Coachs zu verändern und Anlässe für Schulentwicklung zu bieten. In buddY-Praxisprojekten, wie z.B. Hausaufgaben-, Streitschlichter- oder Umwelt-BuddYs, übernehmen die Schüler Verantwortung für sich und andere und gestalten Schule und Unterricht aktiv mit. Das buddY-Programm fußt auf den Qualitätsleitzielen Peergroup Education, Lebensweltorientierung, Selbstwirksamkeit und Partizipation.  
In Hessen wurde das Programm im Jahr 2007 eingeführt. An 138 Schulen beteiligen sich mehr als 4.000 Schülerinnen und Schüler am Buddy-Projekt.  
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der optimierten Einbindung des sozialen Lernens in Schulprogramm und Schulkultur.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Lesen in den Naturwissenschaften. Das ProLesen-Länderprojekt Berlin und Brandenburg (2011)</title>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:23:36 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=48141</link>		<description>Die vom Landesinsitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) herausgegebene Handreichung resümiert zunächst Verlauf und Gewinn des ProLesen-Projekts in Berlin und Brandenburg. Im Hauptteil werden die Referate der ersten ProLesen-Fachtagung vom Januar 2009 dokumentiert, die den Bereich der Förderung von Lesekompetenz in den naturwissenschaftlichen Fächern fokussierte und dabei auch das Fach Mathematik einbezog. Ein besonderes Interesse galt dabei der Vermittlung von Lesestrategien (J. Leisen), dem Lesen von Fachtexten (V. Schlieker), Experimentieranleitungen (L. Stäudel) und Diagrammen (H. Prechtl, S. Lachmayer, C. Nerdel) sowie den Möglichkeiten der Förderung von Lesekompetenz in Mathematik (Ch. Hammer). Es folgen Praxisbeispiele aus den ProLesen-Projektschulen in Berlin und Brandenburg sowie eine hilfreiche Übersicht über Lesestrategien. Kontaktadressen, Link- und Literaturtipps runden das Angebot dieser Handreichung ab.</description>
	</item>


	<item>
		<title>ProLesen: Schlussbericht der Projektleitung an die KMK (3/2011)</title>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:28:32 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=48139</link>		<description>Der Schlussbericht der Münchner Projektleitung (39 S.) an die KMK vom März 2011 fasst eingangs („Das Wichtigste in Kürze“) die wichtigsten Informationen zum KMK-Projekt ProLesen zusammen. Kap. 1 und 2 rufen Genese und Kontext des Projekts in Erinnerung, Kap. 3 bis 6 informieren über den Verlauf des Projekts, die Arbeitsergebnisse der Projektschulen, die während und nach Abschluss des Projekts erschienenen Publikationen sowie die Transfer- und Implementationsbemühungen einzelner Bundesländer. Kap. 7 fasst Ansatz und Struktur sowie die wesentlichen Ergebnisse der Evaluationsstudie zusammen, die im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus von einem Evaluationsteam der Leuphana Universität Lüneburg (Leitung: Prof. Dr. Christine Garbe, PD Dr. Karl Holle) erstellt wurde. In Kap. 8 werden bildungspolitische Empfehlungen ausgesprochen. Der Bericht schließt mit einer chronologischen Beschreibung des Projektverlaufs, an deren Ende aktuelle Handlungsfelder zur Sicherung der Projektergebnisse und hinsichtlich des Transfers benannt werden.</description>
	</item>


	<item>
		<title>ProLesen - Auf dem Weg zur Leseschule. Leseförderung in den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern</title>
<pubDate>Mon, 02 May 2011 16:28:23 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=47002</link>		<description>Im Rahmen des KMK-Projekts ProLesen, an dem sich von 2008 bis Juli 2010 alle Bundesländer mit rund 140 Projektschulen beteiligten, wurden Konzepte und Materialien für alle Schularten und Fächer der Primar- und Sekundarstufe sowie für den Übergang von der Hauptschule zum beruflichen Schulwesen gesammelt, gesichtet, überarbeitet und neu entwickelt. Die systematische Entwicklung und Profilbildung einer „Leseschule“ stand dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Leseförderung im fächerübergreifenden Projektunterricht oder in Zusammenarbeit mit außerschulischen Akteuren der Leseförderung wie den öffentlichen Bibliotheken. Der Artikel enthält das Vorwort der Projektleitung zu einem vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus/Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung herausgegebenen Band mit Aufsätzen und Materialien aus dem Projekt. Einige online verfügbare Beiträge und Quellen sind im Text verlinkt.</description>
	</item>


	<item>
		<title>ProLesen. Auf dem Weg zur Leseschule. Leseförderung in den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern. Aufsätze und Materialien aus dem KMK-Projekt „ProLesen“ (2010)</title>
<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 13:01:54 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=46808</link>		<description>Der vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung im Auer Verlag Donauwörth herausgegebene und auch online abrufbare Band der Münchner Projektleitung vereint im ersten Teil grundlegende Beiträge zur Leseförderung einschlägig ausgewiesener Experten und spiegelt den aktuellen Stand der Leseforschung wider. Dem Leser werden vielfältige Anregungen für eine innovative und wirksame Unterrichtspraxis gegeben. Besondere Aufmerksamkeit gilt den leseschwachen Schülern mit und ohne Migrationshintergrund, der Förderung der Lesemotivation und den genderspezifischen Aspekten des Lesens, der Förderdiagnostik sowie den Methoden und Konzepten ganzheitlicher Förderprogramme, die Leseförderung als eine Aufgabe aller Fächer und der gesamten Schule begreifen. Damit stellt das Werk die Grundkonzeption des KMK-Projekts ProLesen vor. Eine thematisch gegliederte Auswahlbibliographie unterstützt die Orientierung. Teil II und III des Bandes veranschaulichen praxisorientiert die Möglichkeiten einer fachspezifischen Leseförderung am Beispiel ausgewählter gesellschaftswissenschaftlicher Fächer und in Mathematik. Die Handreichung richtet sich an Lehrkräfte aller Schularten und Fächer.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Internet-Portal: Leseschule NRW (2010)</title>
<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 14:14:05 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=46789</link>		<description>In Nordrhein-Westfalen haben sich Bibliotheken und neun Gütesiegel- und Bildungspartner-Schulen aller Schularten am KMK-Projekt ProLesen beteiligt. Das Landesprojekt unter der Leitung der Medienberatung NRW baute auf der Initiative „Bildungspartner NRW – Bibliothek und Schule“ sowie auf den Erfahrungen der Schulen mit dem Gütesiegel „Individuelle Förderung“ auf. Der Zusammenarbeit von Schule und Bibliothek galt dabei ein besonderes Interesse. Mit wissenschaftlicher Unterstützung des Schreib-Lese-Zentrums des Germanistischen Instituts an der Universität Münster (Prof. Dr. Marion Bönnighausen) haben die Projektschulen ihre schulischen Materialien (Konzepte, Hintergrundinformationen, Checklisten o. Ä.) zur Leseförderung gesichtet, weiterentwickelt und systematisiert. Die Resultate wurden in den acht Handlungsfeldern des Internet-Portals „Leseschule NRW“ dokumentiert: Konzepte, Kooperation, Eltern, Diagnose, Methoden, Animation, Recherche, Leseorte.</description>
	</item>


	<item>
		<title>ProLesen – Auf dem Weg zur Leseschule. Konzepte und Materialien als Aufgabe aller Fächer. Anregungen und Hinweise zur schulischen Leseförderung an Sekundarschulen, Gymnasien und Förderschulen (2010)</title>
<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 13:00:32 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=46788</link>		<description>Die vom Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA) in Halle herausgegebene Handreichung berichtet über die während des KMK-Projekts ProLesen in Sachsen-Anhalt entstandenen Konzepte und Materialien. Die zwölf beteiligten Schulen – sechs Sekundarschulen, drei Gymnasien und drei Förderschulen – verfolgten das Ziel einer ganzheitlichen Leseförderung als Bestandteil ihres Schulprogramms. Die schulischen Aktivitäten, vorrangig in den Jahrgangsstufen 5 und 6, konzentrierten sich dabei auf Maßnahmen zur Verbesserung des Textverstehens und die Erprobung von geeigneten Lesestrategien bei verschiedenen Textsorten. Die Handreichung enthält Arbeitsblätter und Unterrichtsbausteine sowie fächerübergreifende Projektvorschläge für die schulische Praxis, die auch auf andere Bundesländer übertragen werden können. Im ersten Kapitel wird der aktuelle Forschungsstand zur Lesekompetenz und Lesesozialisation an Schulen vorgestellt und damit ein Rahmen zur Einordnung der Schulbeispiele geschaffen. Zur Förderung der Lesesozialisation stellen die Projektschulen vor allem Beispiele vor, die zeigen, wie Schulbibliotheken zu kundenfreundlichen Schulmediatheken weiter entwickelt und teils bestehende Kooperationsbeziehungen mit örtlichen Bibliotheken vertieft wurden. Darüber hinaus veranschaulichen die Beteiligten entstehende Netzwerke der Schulen zur Leseförderung in der Region. Die Handreichung richtet sich an Lehrkräfte aller Schularten und Fächer und ist gegenwärtig nur online verfügbar. Eine Nachauflage ist für 2011 vorgesehen.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Leseförderung nach PISA (Vorstudie 6/2005)</title>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:28:31 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=46746</link>		<description>Die für die Kultusministerkonferenz am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) erarbeitete Studie von Hermann Ruch und Martin Sachse geht von den Ergebnissen der zweiten PISA-Testrunde (2003) aus und markiert den Beginn der Projektentwicklung von ProLesen. Sie beschreibt Problembereiche und Möglichkeiten der Leseförderung im vorschulischen und Primarbereich, in der Sekundarstufe und unter den besonderen Bedingungen der Berufsschule. Der Gestaltung schulischer Schnittstellen, der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie der Verbesserung der Diagnose- und Förderkompetenz von Lehrkräften gilt dabei ein besonderes Interesse. Der abschließende Blick richtet sich auf den Lernort Schulbibliothek.</description>
	</item>


	<item>
		<title>eProfilPASS - die elektronische Form des ProfilPASS-Systems</title>
<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 14:33:10 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=46583</link>		<description>Der eProfilPASS ist die elektronische Form des ProfilPASS Systems, d.h. die Ermittlung und Dokumentation individueller Fähigkeiten und Kompetenzen, kann hier selbstgesteuert auf elektronischem Wege vorgenommen werden. Nach einer kostenlosen Registrierung kann man sein ganz persönliches Porfolio anlegen. Virtuelle Moderatoren und anschaulich gestaltete, interaktive Seiten unterstützen bei der Arbeit mit dem eProfilPASS. Durch das Onlineangebot kann der eProfilPASS an allen Orten mit Internetanschluss zeitlich flexibel bearbeitet und ausgebaut werden.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Eine neue Kultur der Sprachbildung : Das Programm FörMig geht weiter</title>
<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 11:23:08 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=46564</link>		<description>Schüler mit Migrationshintergrund brauchen eine bessere sprachliche Bildung: Das erfolgreiche Programm FörMig – ´Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund´ wird von den zehn beteiligten Bundesländern in Form von Transferprojekten weitergeführt. In diesem Rahmen hat das Land Hamburg das FörMig-Kompetenzzentrum eingerichtet, um die Zusammenarbeit zu koordinieren, die wissenschaftlichen Ergebnisse aufzuarbeiten und zu präsentieren.</description>
	</item>


	<item>
		<title>ProfilPASS-Forum - Soziales Netzwerk für die ProfilPASS-Community</title>
<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 15:40:20 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=46558</link>		<description>Das ProfilPASS-Forum ist ein soziales Netzwerk für ProfilPASS-Beratende, Multiplikatoren und Dialogzentren, das den Austausch über Chancen, Einsatzfelder und Erfahrungen mit dem ProfilPASS fördern will. In den verschiedenen Foren und Gruppen der Plattform können die Mitglieder über Methoden diskutieren und sich im Live-Chat bei wichtigen Fragen gegenseitig beraten. Das ProfilPASS-Forum eröffnet auch die Möglichkeit, die eigene Einrichtung zu präsentieren und im Kalender Veranstaltungen anzukündigen. Die Internetplattform regt die Vernetzung innerhalb der ProfilPASS-Community an und vermittelt den Mitgliedern Impulse für die eigene Arbeit.</description>
	</item>


	<item>
		<title>„Wichtig ist es jetzt, auf die Qualität zu achten“ - „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen“ vorgestellt</title>
<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:15:12 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=46514</link>		<description>Die „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen“ (StEG) war als Längsschnittstudie mit drei Erhebungswellen in den Jahren 2005, 2007 und 2009 angelegt. 371 Ganztagsschulen wurden auf ihre Entwicklung hin beobachtet. Die Ergebnisse der Studie wurden im November 2010 vorgestellt. Die Online-Redaktion sprach mit der Projektkoordinatorin Dr. Natalie Fischer vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) über die Inhalte und den Verlauf der Untersuchung.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Interview zur StEG-Studie: “Neue Qualität in der Bildungsforschung“</title>
<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 14:52:31 +0100</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=46507</link>		<description>Die vom BMBF geförderte “Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen“ (StEG) ist eine Pionierleistung auf dem Gebiet der Ganztagsschulforschung. Nach vier Jahren legt das Forscherkonsortium des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung, des Deutschen Jugendinstituts, des Instituts für Schulentwicklungsforschung und der Justus-Liebig-Universität Gießen nun die Ergebnisse der Befragung von rund 55.000 Schülern, Lehrkräften, Schulleitungen, Eltern, außerschulischen Pädagogen und Kooperationspartnern vor. Dr. Natalie Fischer, StEG-Projektkoordinatorin im Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt am Main, erläutert im Interview die Ergebnisse.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Leseland Niedersachsen
  -  Lesenetzwerke und lokale Initiativen zur Leseförderung
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<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/lid.html?lid=nd
</link>		<description>Das Landesportrait Niedersachsen
 wurde am 09.06.2009
 aktualisiert. Die Initiative "Lesen in Deutschland" berichtet darin über Aktivitäten zur Leseförderung im Land Niedersachsen
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